Lakost MV
 
Die bundesweit größte Rauchstopp-Kampagne startete am Aschermittwoch
Rauchfrei 2008 - Ist Ihre Chance!
PapilioHaben Sie schon einmal daran gedacht, das Rauchen aufzugeben, oder haben Sie es schon einmal probiert? Versuchen Sie es! Folgen Sie dem Beispiel von 44.636 Teilnehmern von Rauchfrei 2006.Die Teilnehmer verpflichteten sich, im Mai 2006 nicht zu rauchen, und rund jeder Dritte hat es geschafft, dauerhaft rauchfrei zu leben. Unter allen erwachsenen Teilnehmern und allen jugendlichen Teilnehmern wurde je ein Preis in Höhe von 2.500 Euro ausgelost, sowie jeweils 2.500 Euro für deren Helfer. Nachdem zweifelsfrei feststand, dass der Nichtraucherstatus erreicht wurde, wurden die Preise vergeben.

Und dass es lohnen kann, zeigte 2006 eine Teilnehmerin aus M-V, die unter allen jugendlichen Teilnehmern/innnen als Gewinner ausgelost wurde. Und auch Ihr Helfer wurde mit einem Gewinn in Höhe von 2500,- € belohnt.
Auch diesmal kann man 2.500 Euro gewinnen, wenn man vom 1. Mai 2008 bis 29. Mai 2008 einen Rauchstopp versucht und ihn erfolgreich besteht.

Machen Sie mit! Die Kampagne bietet Raucher/innen viele neue Hinweise und Methoden unter www.rauchfrei2008.de an, die zu einem erfolgreichen Rauchstopp ermutigen. Diese bewährte Aktion zum Rauchstopp koordiniert zum fünften Mal das Deutsche Krebsforschungszentrum im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der Weltgesundheitsorganisation.
Rauchverbot in den Schulen macht Sinn
Umsetzung des Nichtraucherschutzgesetzes an Schulen in MV
Auch Pressemeldungen, die gegen die strikte Umsetzung der aktuellen Nichtraucherschutzgesetze auftreten, kommen nicht an der Tatsache vorbei, dass diese Gesetze aus gesundheitspolitischer Sicht Sinn machen. Und für die Schule hat es auch noch zusätzliche pädagogische Momente. Dabei geht es z.B. um solche Fragen wie Schulklima, Vorbildwirkung und langfristig um ein positives Image des Nichtrauchens - frei nach dem Motto „Nichtrauchen ist cool“. Die LAKOST gab dazu eine aktuelle Pressemitteilung am 15.01.2008 heraus.
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Auch der Suchtexperte und Mitbegründer des Aktionsbündnisses gegen das Rauchen in M-V, Prof. Dr. Ulrich John wies am 21.01.08 in der Schweriner Volkszeitung vehement alle Forderungen zur Aufweichung des Nichtraucherschutzes zurück.
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Über positive Beispiele der Umsetzung der Rauchfreien Schule werden wir in loser Folge berichten. Bereits im November 2007 erklärte die Schulleiterin der Spornitzer Schule, Frau Wawerka-Driesch in der SVZ: „Ein Rauchverbot durchzusetzen sei eine Frage des Wollens“.
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Herzlichen Glückwunsch nach Rostock
Die Friedrich-Petersen-Klinik erhielt Silber-Zertifikat im Dezember 2007
Die Verleihung des Zertifikates „Rauchfreies Krankenhaus“ in Silber an die Friedrich-Petersen-Klinik erfolgte im Rahmen der Fachtagung „Zukünftige Therapieformen – Modelle in der Suchtmedizin“ am 05. Dezember 2007 in der Klinik vor Ort.
Bereits am 7. September 2007 haben sich die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle des Deutschen Netzes Rauchfreier Krankenhäuser (DNRfK) über den Stand der Umsetzung der europäischen Standards in der Friedrich-Petersen-Klinik Rostock umfassend informiert.

Weitere Informationen:
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Umfassendes Nichtraucherschutzgesetz
Nichtraucherschutzgesetz zum 1. August 2007 vom Landtag verabschiedet

PapilioAm 01.08.2007 trat in Mecklenburg-Vorpommern ein umfassendes Nichtraucherschutzgesetz in Kraft. Dieses Gesetz sieht ein Rauchverbot in Behörden, Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Hochschulen, Sport- und Kulturstätten, Flug- und Fährhäfen, Krankenhäuser sowie Reha-Einrichtungen und Heimen vor. Ab dem 1.Januar 2008 werden auch die Gaststätten im Nordosten rauchfrei sein, wobei abgetrennte Raucherräume hier möglich sind.

Weitere Informationen:
1. Das Nichtraucherschutzgesetz M-V vom 12. Juli 2007 »
2. Zum Katalog der am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) des Ministeriums für Soziales und Gesundheit M-V »
3. Der Flyer zum Nichtraucherschutzgesetz »

Materialien zum Thema Rauchen und Raucherentwöhnung sind über die LAKOST M-V zu erfragen und zu beziehen.

Auch Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens passiert Bundesrat
Nichtraucherschutz auf Bundesebene zum 01. September 2007 verbessert

Seit 1. September 2007 gilt auch in allen öffentlichen Einrichtungen des Bundes, im öffentlichen Personenverkehr und in Bahnhöfen ein grundsätzliches Rauchverbot. Weiterhin wurde mit dem Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens zugleich die Anhebung der Altersgrenze für das Rauchen auf 18 Jahre im Jugendschutzgesetz (JuSchG) angehoben.

Weitere Informationen:
1. Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens »
2. Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 06. Juli 2007 »
3. Zum Katalog der am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) des Bundesministeriums für Gesundheit »