





Klassen die beim Mitmachparcours im Schuljahr 2011/2012 mitmachen
Gewinnerklassen des Schuljahres 2010/11
Der Anstieg des Alkoholkonsums von Kindern und Jugendlichen innerhalb der
Europäischen Union gibt Anlass zur Sorge. Bei einem regelmäßigen Missbrauch von Alkohol können Jugendliche innerhalb weniger Monate alkoholabhängig werden. Es besteht somit ein akuter Bedarf an einer nachhaltigen Alkoholprävention.
Grundsätzlich ist ein Umdenken aller Generationen zum Thema Alkohol nötig, da sich der hohe Alkoholkonsum in Deutschland bereits zu einem gesellschaftlich akzeptierten Verhalten entwickelt hat.
Wie veranlassen wir die Schüler zu einem risikofreien Umgang mit Alkohol?
Und wie machen wir das?
Für wen wurde die Alkoholprävention mittels Parcours entwickelt?
CHAMPION AWARD M-V
Am Ende eines Schuljahres werden die Klassen mit der größten Punktzahl mit einem schönen Sachpreis ausgezeichnet.
1. Finanzierung des Parcours
Folgende Entgeltregelung wird zu Grunde gelegt:
Parcourstag mit zwei Durchgängen - 100 Euro
Parcourstag mit drei Durchgängen - 130 Euro
Bei mehrtägigen Veranstaltungen wird das Entgelt in Anlehnung an die o.g. Preise berechnet.
2. Rahmenbedingungen für den Parcourseinsatz
Für eine optimale Nutzung des Parcours wird ein Raum von ca. 150 Quadratmetern benötigt. Geeignet hierfür sind eine Aula, eine Sporthalle, ein Gemeindesaal oder Jugendclub in entsprechender Größe.
Für den Aufbau und die Einrichtung des Parcours vor Ort sowie den Abbau werden jeweils ca. 1,5 - 2,0 Stunden benötigt.
Diese Zeiten für den Auf- und Abbau setzen ein gewisses Maß an Unterstützung beim Aufbau vor Ort voraus.
3. Nachhaltigkeit des Parcoursbesuches
Der Besuch des Alkoholparcours soll im Idealfall nur als ein Baustein der suchtpräventiven Arbeit an der Schule (z.B. als Auftaktveranstaltung bzw. Abschlussveranstaltung eines Maßnahmebündels) fungieren, um so eine Nachhaltigkeit zu gewährleisten.
Zielgruppen des Projektes sind in erster Linie Schüler/innen, aber auch Jugendliche in anderen Lebensbereichen, Lehrer/innen, Sozialarbeiter/innen und Eltern.
Ein Beispiel für die Integration verschiedener Zielgruppen wäre ein jahrgangsübergreifender Elternabend am Vortag einer Veranstaltung mit dem Alkoholparcours.
Angestrebt werden mehrtägige Einsätze des Parcours, um möglichst viele Teilnehmer/innen der Zielgruppen zu erreichen. Eintagesveranstaltungen sollten die Ausnahme sein.
Ein wichtiges Anliegen der LAKOST ist es, vor bzw. nach dem Einsatz des Alkoholparcours die Schule weiterhin präventiv zu unterstützen. Dies kann in Form einer auf das Thema Alkohol zugeschnittener schulinternen Fortbildung sowie durch die Bereitstellung von themenbezogenen Materialien erfolgen. Weiterhin wird die LAKOST bei der Erarbeitung und Initiierung von Konzepten und Projekten Hilfestellung geben.
Mitmachparcours zur Alkoholprävention
Möchten Sie den Parcours an Ihre Schule/Einrichtung holen?
Dann rufen Sie uns an unter 03998 - 253919 oder mailen an sprenger@lakost-mv.de und fragen nach freien Terminen.
Unser Dank an KARUNA!
Wir danken der Geschäftsleitung des Berliner Vereins „KARUNA e.V. - Zukunft für
Kinder und Jugendliche" sowie dem Team von KARUNA-PR|EVENTS für die gute
Zusammenarbeit beim Nachbau ihres Mitmachparcours VOLLE PULLE LEBEN -
AUCH OHNE ALKOHOL! und für die uneingeschränkte Nutzung ihres Know-hows.
Kontakt und Informationen für Berlin:
Tel.: 030 - 55 15 33 29 oder www.karuna-prevents.de
Tipp: Auf Klassenfahrten nach Berlin kann man neben dem Mitmachparcours
VOLLE PULLE LEBEN - AUCH OHNE ALKOHOL! auch den Mitmachparcours zur
Nikotinprävention „RAUCHST DU NOCH ODER LEBST DU SCHON besuchen.

Es werden meist schon im frühen Kindesalter die Weichen für ein späteres Suchtverhalten gestellt.


Eine langfristige, kontinuierliche und nachhaltige Suchtvorbeugung lässt sich gut in den Schulalltag integrieren.


Die Familie ist der bedeutendste Ort der Suchtprävention. Sie bietet langfristig Schutz und Fürsorge. Die Erfahrungen, die hier gemacht werden, prägen einen Menschen sein Leben lang.


Auszubildende sind eine wichtige Zielgruppe für Präventivmaßnahmen. Jugendliche, die einen Lehrberuf ergreifen, sehen sich großen Herausforderungen gegenüber.


Jugendliche sind eine der wichtigsten Zielgruppen in der Suchtvorbeugung. Prävention im Jugendalter soll helfen, eine Identität aufzubauen, die auf einem stabilen Selbstwert beruht.
